The Fantastic Company AG: Oliver Krautscheid braucht schon wieder eine Kapitalerhöhung. Schweizer Wirtschaftsmagazin CASH schreibt heute über Erfolglosigkeit, Gier und Lüge im Management.

Dieser Artikel erschien im September 2012. In einer aktuellen Adhoc-Meldung der Fantastic Company AG offenbart Oliver Krautscheid, dass der Kauf der maroden Brillenvertriebsfirma Sicara offenbar zum Desaster gerät – schon wieder muss eine Kapitalerhöhung her. Die wievielte eigentlich?   (weiter)

Fragen an den gescheiterten Mologen-Finanzvorstand Walter Miler, der nicht antworten will

Der gescheiterte Finanzvorstand der Mologen AG hinterlässt ein Desaster. Dass er in seiner Funktion wohl nur als Strohmann des durchgeknallten Ober-Aufsichtsrats Oliver Krautscheid agiert, schmälert nicht seine Schuld und zeichnet das Bild eines schwachen Charakters. (weiter)

Wer glaubt, dass Oliver Krautscheid mit seinen Anwälten nur börsennotierte Unternehmen wie die Mologen AG überfällt, sollte mal lesen, wie er dabei half, die kleine Firma CaptainCork zu klauen. Das Manöver ist daneben gegangen

Dieser Artikel erschien im August 2014. Welche Rolle spielen Anwälte in den Firmenraubzügen von Thorsten Wagner und Oliver Krautscheid? (weiter)

So half der Frankfurter Börsenhallodri Oliver Krautscheid dem windigen Schweizer Anwalt Roger Meier-Rossi beim (vereitelten) Klau von CaptainCork.com

Dieser Artikel erschien im Mai 2014. Ein seit kurzem rechtskräftiges Urteil des Landgerichts Berlin spricht Bände über die fragwürdigen Geschäftspraktiken im Management der Schweizer Beteiligungsgesellschaft „The Fantastic Company AG“, notiert im Prime Standard der Frankfurter Börse. (weiter)

Grund #4 warum ich glaube, dass es mit der MOLOGEN AG zu Ende geht: Oliver Krautscheid sitzt fester denn je im Aufsichtsrat und der Aktienkurs fällt unter 4 Euro.

Das Gericht hat entschieden! Im Streit um die Rechtmäßigkeit der Wahl Oliver Krautscheids in den MOLOGEN-Aufsichtsrat steht fest: Krautscheid darf bleiben. Endlich Stabilität – doch der Aktienkurs fällt immer tiefer!

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Grund #3 warum ich glaube, dass es mit der MOLOGEN AG zu Ende geht: die Kündigung des forschenden Vorstandsvorsitzenden Matthias Schroff wird einen Brain-Drain* auslösen, der MOLOGEN wissenschaftlich verblöden lässt.

Nächste Folge meiner Meinungs-Serie über den Niedergang der Krebsforschungsfirma MOLOGEN AG. *Aber erstmal die Erklärung des Begriffs Brain-Drain. (weiter)

Grund #2 warum ich glaube, dass es mit der MOLOGEN AG zu Ende geht: der Auftritt der gefährlichen (und sympathischen) Profi-Aktionärin Caterina Steeg, die mit einer Aktie auf die Hauptversammlung kam.

Heute ist Tag 2 nach der MOLOGEN-Hauptversammlung, auf der mir klar wurde, was ich zuvor nicht vermutet hatte: ich glaube, die MOLOGEN AG ist am Ende.

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Grund #1 warum ich glaube, dass es mit der MOLOGEN AG zu Ende geht: Aktionärsschützer, Rechtsanwalt und Ex-Aufsichtsrat Stefan ten Doornkaat, dem gestern die Entlastung verweigert wurde.

Heute ist Tag 1 nach der MOLOGEN-Hauptversammlung. Gestern wurde mir klar, was ich zuvor nicht vermutet hatte: ich glaube, die MOLOGEN AG ist am Ende. (weiter)