Kurz vor der HV: die Spannung steigt! Zeitung “Tagesspiegel” berichtet über die MOLOGEN-Soap und die Pressestelle beschwichtigt: alle Patente von Noch-Chef Matthias Schroff gehören dem Unternehmen.

Jetzt hat es der Streit um die Macht bei MOLOGEN in die Tagesspresse geschafft. Hier berichtet die Zeitung “Tagesspiegel” und zitiert den Aktienversenker. (weiter)

Wer raten will, wie es bei MOLOGEN weitergeht, muss mal rüber zur CD DEUTSCHE EIGENHEIM AG schauen, wo MOLOGEN-Großaktionär Thorsten Wagner das totale Sagen hat: 1.) zwei Vorstände weg und durch einen genehmen Chef ersetzt 2.) Rekordverlust 3.) Delisting.

Wer erinnert sich noch? Zeitlich nahe der letzten MOLOGEN-HV im August 2014 krachte es mächtig im Gebälk des kleinen Immobilienkonzerns CD DEUTSCHE EIGENHEIM AG, wo Oliver Krautscheid seit geraumer Zeit Vorsitzender des Aufsichtsrats ist. Und MOLOGEN-Großaktionär Thorsten Wagner die totale Aktienmehrheit hält. (weiter)

MOLOGEN-Aktionäre fragen sich sorgenvoll: was passiert eigentlich mit den wichtigen Erfindungen und Patenten, die der scheidende MOLOGEN-Chef und Biochemiker Matthias Schroff angemeldet hat?

Wenige Tage nach dem verkündeten Abgang der beiden MOLOGEN-Vorstände Matthias Schroff (Vorsitzender) und Jörg Petraß (Finanzen) dämmert manchem Aktionär die Tragweite dieser Entwicklung. (weiter)

Die ersehnte Arzneimittelzulassung für MOLOGEN kommt später als gedacht (enthüllt der Schriftsatz eines Anwalts): frühestens 2019! Was heißt das jetzt für die Analysten, muss der berechnete Unternehmenswert korrigiert werden?

In einem Schriftsatz, der von Oliver Krautscheids Anwalt bei Gericht eingereicht wurde, steht schwarz auf weiß, dass bei MOLOGEN “frühestens 2019” mit einer Arzneimittelzulassung zu rechnen sei. (weiter)

Oliver Krautscheid verkündet Säuberung im MOLOGEN-Vorstand und schockiert mit einem überraschenden Geständnis: keine Arzneimittelzulassung vor 2019.

Kurz vor der Hauptversammlung 2015 überrascht der umstrittene MOLOGEN-Aufsichtsratsschef Oliver Krautscheid mit zwei spektakulären Nachrichten. (weiter)

Hier ist der Jahresabschluss 2013 des umstrittenen MOLOGEN-Großaktionärs Thorsten Wagner: 900 Millionen Spielgeld, 24 Millionen Verlust. Willkommen im Börsencasino!

MOLOGEN-Großaktionär Thorsten Wagner wünscht, dass dem Aktienversenker die Berichterstattung über ihn und sein Treiben in diversen Aktiengesellschaften verboten wird. (weiter)

Gekaufte Jubel-Studie über MOLOGEN-Aktie erdichtet 345 Mio. Euro Unternehmenswert. Tut sich Vorstand Petraß damit wirklich einen Gefallen?

Offenbar versucht man gerade mit einer gekaufte Jubel-Analyse der britischen Firma Edison Investment Research Limited Lust auf MOLOGEN-Aktien zu machen. (weiter)

Der wegen Kursmanipulation verurteilte Ex-Knacki Markus Frick empfahl schon vor 10 Jahren MOLOGEN-Aktien. Die Versprechungen von damals gleichen auf verblüffende Weise den Verheißungen von heute.

Ein kurioses Fundstück aus dem Jahr 2005 gleicht verblüffend jenen PR-Texten, in denen heute für MOLOGEN getrommelt wird. Diese Empfehlung wurde seinerzeit von “Markus Frick Inside” verbreitet. (weiter)