MOLOGEN-Aktionäre fragen sich sorgenvoll: was passiert eigentlich mit den wichtigen Erfindungen und Patenten, die der scheidende MOLOGEN-Chef und Biochemiker Matthias Schroff angemeldet hat?

Wenige Tage nach dem verkündeten Abgang der beiden MOLOGEN-Vorstände Matthias Schroff (Vorsitzender) und Jörg Petraß (Finanzen) dämmert manchem Aktionär die Tragweite dieser Entwicklung. (weiter)

Die ersehnte Arzneimittelzulassung für MOLOGEN kommt später als gedacht (enthüllt der Schriftsatz eines Anwalts): frühestens 2019! Was heißt das jetzt für die Analysten, muss der berechnete Unternehmenswert korrigiert werden?

In einem Schriftsatz, der von Oliver Krautscheids Anwalt bei Gericht eingereicht wurde, steht schwarz auf weiß, dass bei MOLOGEN “frühestens 2019″ mit einer Arzneimittelzulassung zu rechnen sei. (weiter)

Oliver Krautscheid verkündet Säuberung im MOLOGEN-Vorstand und schockiert mit einem überraschenden Geständnis: keine Arzneimittelzulassung vor 2019.

Kurz vor der Hauptversammlung 2015 überrascht der umstrittene MOLOGEN-Aufsichtsratsschef Oliver Krautscheid mit zwei spektakulären Nachrichten. (weiter)

Hier ist der Jahresabschluss 2013 des umstrittenen MOLOGEN-Großaktionärs Thorsten Wagner: 900 Millionen Spielgeld, 24 Millionen Verlust. Willkommen im Börsencasino!

MOLOGEN-Großaktionär Thorsten Wagner wünscht, dass dem Aktienversenker die Berichterstattung über ihn und sein Treiben in diversen Aktiengesellschaften verboten wird. (weiter)

Verdächtige Informationslücke im Börsenprospekt: MOLOGEN-Management spricht jetzt von “Übertragungsfehler” und veröffentlicht Prospekt-Nachtrag.

Kurz vor Ostern deckte der Aktienverseker einen verdächtigen Fehler im Börsenprospekt zur MOLOGEN-Kapitalerhöhung auf. (weiter)

Gekaufte Jubel-Studie über MOLOGEN-Aktie erdichtet 345 Mio. Euro Unternehmenswert. Tut sich Vorstand Petraß damit wirklich einen Gefallen?

Offenbar versucht man gerade mit einer gekaufte Jubel-Analyse der britischen Firma Edison Investment Research Limited Lust auf MOLOGEN-Aktien zu machen. (weiter)

MOLOGEN-Kapitalerhöhung: Aktienversenker deckt schweren Fehler in Börsenprospekt auf. Will man die Vergangenheit des Aufsichtsratsvorsitzenden vertuschen?

Im Börsenprospekt zur MOLOGEN-Kapitalerhöhung steht ganz unschuldig, dass kein Mitglied von Management und Aufsichtsrat innerhalb der letzten 5 Jahre in eine Firmenpleite verwickelt war. (weiter)

Der wegen Kursmanipulation verurteilte Ex-Knacki Markus Frick empfahl schon vor 10 Jahren MOLOGEN-Aktien. Die Versprechungen von damals gleichen auf verblüffende Weise den Verheißungen von heute.

Ein kurioses Fundstück aus dem Jahr 2005 gleicht verblüffend jenen PR-Texten, in denen heute für MOLOGEN getrommelt wird. Diese Empfehlung wurde seinerzeit von “Markus Frick Inside” verbreitet. (weiter)