Schreiben vom Amtsrichter an MOLOGEN: Ist Stefan Manth selbst mit einfachsten Aufgaben überfordert?

In der Schlammschlacht zwischen MOLOGEN-Oberaufseher Oliver Krautscheid und dem kurzzeitigen Ex-Aufsichtsratsmitglied Gerhard Greif diente CEO Stefan Manth als Marionette. Aber nicht mal das bekam er richtig gebacken.

Mit üblen Lügen und Unterstellungen versuchte MOLOGEN-Lenker Oliver Krautscheid seinen Gegenspieler Gerhard Greif im Aufsichtsrat auszubremsen, obwohl dessen Abwahl in der HV am 29.8.2019 sowieso programmiert schien. Das beweist ein umfangreiches Konvolut aus E-Mails und altmodischen Fax-Nachrichten, die dem Aktienversenker nach der MOLOGEN-HV zugespielt wurden. Offenbar war Krautscheid panisch darauf bedacht, Greif von potenziellen Informationsquellen innerhalb von MOLOGEN abzuschneiden.

Tatsächlich erhielten auch anderen MOLOGEN-Aktionäre Dokumente, denn prompt landete ein peinlicher Brief vom Amtsgericht Charlottenburg an Stefan Manth auf Twitter.

Augenscheinlich versuchte MOLOGEN-CEO Manth (Jahresgehalt ca. 500.000 Euro) brav, dem Geheiß seines „Vorgesetzten“ Krautscheid zu folgen und mischte sich in den Konflikt ein. Das Ergebnis ist dieses Dokument der Unzulänglichkeit. Amtsrichter Dr. Jens Kuhlmann belehrt Manth über das 1×1 eines CEO und ermahnt ihn, endlich den Nachweis seiner Vertretungsbefugnis vorzulegen.

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