Studienflop und Kurssturz! Was bei MOLOGEN passiert, bestätigt alle Warnungen vom AKTIENVERSENKER

Die Meldung der gescheiterten IMPALA-Studie und ein Kurssturz von über 50% waren vorhersehbar. Die einzige Überraschung ist, dass MOLOGEN diesmal nichts vertuscht. Oder doch? Der AKTIENVERSENKER ahnt, was als nächstes passiert.

Schon lange warnt der AKTIENVERSENKER vor MOLOGEN und wurde dafür vielfach gescholten.

Der AKTIENVERSENKER verbreite fake news im Internet schimpften die Aktionäre in den Foren. MOLOGEN-Lenker Krautscheid sprach sogar von Erpressung und zeigte mich an. Aber die zuständige Staatsanwältin durchschaute das Manöver. Es war offensichtlich, dass Krautscheid nur vom eigenen Versagen ablenken wollte.

Der multiple Aufsichtsrat und Firmenzerstörer verdient gut am Niedergang von MOLOGEN. So wie alle anderen im Vorstand und Aufsichtsrat und jene, die dabei helfen, das MOLOGEN-Märchen weiterzutragen. Wie zum Beispiel der käufliche Finanzanalyst Simon Scholes bei First Berlin Equity Research, der noch vor wenigen Tagen ein → Kursziel von 25,20 Euro für die MOLOGEN-Aktie in den Raum stellte.

Sogar das Management von Wallstreet-Online, wo immer heftig über MOLOGEN diskutiert wird, sperrte mich und bestraft jeden mit Löschung, der zum AKTIENVERSENKER verlinkt. So was macht man schon mal für einen guten Werbekunden.

Der AKTIENVERSENKER wies nach, dass alle MOLOGEN-Chefs (und zwar seit Gründung des Unternehmens durch Burghardt Wittig) unberechtigte Hoffnungen schürten und ahnungslose Investoren in die Aktie trieben. Er recherchierte akribisch und führte den Beweis, dass die erschütternden Ergebnisse der Wirkstoffstudie IMPULSE ins Gegenteil verdreht und dem Kapitalmarkt als Erfolg verkauft wurden, obwohl Probanden, die den Wirkstoff Lefitolimod verabreicht bekamen, schneller starben, als die Krebskranken in der Placebo-Gruppe.

Viele verdienen mit, wenn solche Studien stattfinden. Eine Klinik erhält in der Regel 12.000 Euro für jeden Kranken, der sich hoffnungsvoll zur Verfügung stellt.

Auch Aktionärsbetrug und Ungleichbehandlung zugunsten des MOLOGEN-Großaktionärs Thorsten Wagner deckte der AKTIENVERSENKER auf. Mich kann keine Sauerei, die im Dunstkreis von Krautscheid ausgebrütet wird, noch überraschen.

Überraschend wirkt allerdings, dass MOLOGEN nun frei von der Leber weg das Scheitern des groß angelegten Wirkstofftests IMPALA vermeldet. Das widerspricht der Firmenkultur.

Sind die bei MOLOGEN plötzlich die ganze Lügerei leid? Wohl kaum. Deshalb empfehle ich, die ungewohnte Transparenz mit Vorsicht zu genießen, sofern es hier noch etwas zu genießen gibt.

Möglicherweise war die Meldung gestern der Startschuss eines neuen Aufzugs im MOLOGEN-Drama. Schaut man sich an, wie Großaktionäre Wagner im Zusammenspiel mit  Komplize Krautscheid bei THE FANTASTIC COMPANY AG und CD DEUTSCHE EIGENHEIM AG agierte, ahnt man, was jetzt kommt:

  1. Weiterer Kursverfall
  2. Wagner baut seine Position raumgreifend aus
  3. Dann kommt das Delisting, also die weitgehende Enteignung der verbleibenden Aktionäre

Derzeit betragen die Verlustvorträge bei MOLOGEN rund 160 Mio. Euro. Ende des Jahres dürften es 170 Mio. sein. Es winkt ein gigantischer Steuervorteil für den, der die totale Herrschaft über dieses schwarze Loch ergreift. Selbst wenn Wagner schon 60 Mio. in MOLOGEN versenkt hat, wäre der Profit beeindruckend. Vielleicht war das alles schon lange geplant.

Mal sehen, was MOLOGEN-Aktionär DEUTSCHE BALATON AG dazu sagt. Auch dort sei man auf die Verlustvorträge scharf, wurde mir aus dem Unternehmen gesteckt.

Einen Kommentar schreiben

Ihre Email wird NIE veröffentlicht oder weitergegeben. Benötigte Felder sind markiert *
*
*



Mit dem Absenden Ihres Kommentars willigen Sie ein, dass der angegebene Name, Ihre E-Mail-Adresse und die IP-Adresse, die Ihrem Internetanschluss aktuell zugewiesen ist, von uns im Zusammenhang mit Ihrem Kommentar gespeichert werden. Die E-Mail-Adresse und die IP-Adresse werden natürlich nicht veröffentlicht oder sonst weitergegeben. Mehr hierzu in den Datenschutzhinweisen.