Der fiese Zock des Spekulanten und Ex-Sexseiten-Betreibers Thorsten Wagner gegen die Aktionäre der Mologen AG wird bald Behörden und Gerichte beschäftigen

Seit 20 Jahren narrt die Mologen AG den Kapitalmarkt mit irreführenden Erfolgsmeldungen zu ihrer Krebsforschung. Das macht sie für Spekulanten und Betrüger in- und außerhalb der AG interessant. Jetzt flog ein Versuch der Vorteilsgewährung zulasten ahnungsloser Kleinaktionäre auf.

Aktiengesetz §53a: Aktionäre sind unter gleichen Voraussetzungen gleich zu behandeln.

Als der in der Wissenschaft eher unbedeutende Molekularbiologe → Burghardt Wittig im Jahr 1998 seine Firma Mologen (ISIN: DE000A2LQ900) an die Börse brachte, machte ihn der Coup zum Millionär.

Schon damals hatte Wittig wenig zu bieten – außer der großen Hoffnung, bald ein Heilmittel gegen Krebs zu entwickeln. Darauf warten die Aktionäre bis heute.

In ungezählten Adhoc- und Unternehmensmitteilungen hielten Wittig und seine Mologen AG diese Hoffnung zwei Jahrzehnte lang am Leben.

Großspurig wurden Kooperationen mit Pharmagiganten angekündigt (aus denen nichts wurde) und die Zusammenarbeit mit hochkarätigen Forschungsinstitutionen verlautbart. Wann immer man solche Ankündigungen → näher hinterfragt, löst sich alles in Luft auf. So ist das bis heute.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass Wittig ein moderner Scharlatan ist, der mit Heilsversprechungen durch die Landen reist, um braven (und weniger braven) Leuten das Ersparte aus der Tasche zu ziehen.

Die hartnäckige PR-Arbeit zog jedenfalls Investoren in Scharen an. Unter ihnen viele Kleinaktionäre, die an Wittigs Traum vom bahnbrechenden Krebsmittel glaubten. Und andere, die einfach nur einen guten Zock witterten.

Börsenbetrüger → Markus Frick empfahl die Aktie. Auch Aktienhasardeur Florian Homm stieg im großen Stil ein und wieder aus. Seriös wirkende Institutionelle, wie die Basler Versicherung und der Deutsche Ring sicherten sich umfangreiche Positionen. Sogar ein Ex-Vorstand der Volksfürsorge drängte in den Aufsichtsrat – vergeblich.

Kein Wunder, dass die Kasse der Mologen AG bis heute Begehrlichkeiten auslöst, denn sie ist dank gutgläubiger Aktionäre stets gefüllt, obwohl das Management jedes Jahr Abermillionen ausgibt (unter anderem für sich selbst) und mit Kapitalmaßnahmen die Aktie immer weiter verwässert.

Irgendwann stieg dann ein gewisser Thorsten Wagner als Investor ein, dem Vernehmen nach von Wittig persönlich beschwatzt.

Es scheint, dass Wittig bei seiner Drückertour vor keinem Milieu zurückschreckte.

In den frühen Nullerjahren hielt die Ahead GmbH aus Seligenstadt in großem Stil Aktien von Mologen. Ahead-Geschäftsführer ist heute noch Jochen Hochrein. Er war auch mal Chef der späteren Wirecard AG. Es wird gemunkelt, dass seinerzeit vor allem Wagner das Mologen-Engagement von Ahead vorantrieb. In welcher Rolle konkret, liegt im Dunkeln.

Ganz sicher ist, dass Hochrein und Wagner als Gesellschafter des Erotik-Imperiums Campoint AG miteinander zu tun hatten. Campoint betreibt unter anderem eine Vielzahl von Pornoseiten wie zum Beispiel → visit-x oder → BeiAnrufSex.com und ist kein unbedeutender Player im Geschäft mit nackten Tatsachen.

Später verschwand Ahead aus der Aktionärsliste und Wagners Global Derivative Trading GmbH tauchte in den Stimmrechtsmitteilungen auf.

Heute verdient Wagner als Derivatehändler wahrscheinlich mehr Geld als mit Sexplattformen, obwohl die auch sehr einträglich sein sollen.

Die Global Derivative Trading GmbH sitzt offiziell in einem biederen Einfamilienhaus in Lehrte bei Hannover am Ende einer Sackgasse. Bisweilen machte Wagners GDT Umsätze → nahe bei 1 Mrd. (!) Euro.

Die Firma agiert völlig unscheinbar. Wagner scheut das Licht der Öffentlichkeit wie der Teufel das Weihwasser.

Mit gutem Grund. Wagners Global Derivative Trading GmbH findet sich auf einer → Liste der Wuppertaler Steuerfahnder zwischen BNP Paribas, Citybank, Deutsche Bank, Goldman Sachs, JP Morgan und anderen großen Namen des globalen Finanzcasinos. Es geht um Cum-Ex-Geschäfte im großen Stil, die wahrscheinlich illegal sind.

2014 installierte Wagner seinen Vertrauten Oliver Krautscheid in der Position des Aufsichtsratsvorsitzenden von Mologen. Schon damals klebte an Krautscheid der Ruf eines → Aktionärsschrecks. Entsprechend fiel der Widerstand aus.

Unter Krautscheids Leitung wurde die Schweizer Fantastic Company AG von der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz) 3x hintereinander (!) zu den schlimmsten Kapitalvernichtern der Deutschen Börse erklärt.

Vor seinem verheerenden Einsatz bei Fantastic betreute Krautscheid unter anderem Finanzgeschäfte für die Augsburger Milliardärsfamilie Haindl in deren Serafin Privat Holding in München.

Seit Krautscheids Ernennung zum Vorsitzenden des Mologen-Aufsichtsrats im Sommer 2014 sank der Kurs der Molo-Aktie von über 10 Euro auf unter 1 Euro. Nur ein kühner Kapitalschnitt im Verhältnis 1:5 rettete vor wenigen Wochen das Unternehmen börsenkosmetisch aus der totalen Agonie.

Wo Krautscheid auftaucht, purzeln die Kurse und früher oder später wird das Unternehmen von der Börse genommen. Zum Schaden und Leidwesen aller Aktionäre, die nicht Thorsten Wagner heißen. Denn der verfolgt ganz andere Ziele als herkömmliche Anlege.

Das Vorgehen folgt einem Muster. Die Gesellschaft wird überfallsartig unter den Einfluss von Krautscheid (=Wagner) gebracht und erleidet einen dramatischen Niedergang. Es folgen Kapitalmaßnahmen ohne Ende und dann der Abschied von der Börse: Delisting.

Wie das bei der CD Deutsche Eigenheim (ISIN: DE000A168270) vonstattenging, steht → hier.

Gleiches war bei der Fantastic Company AG (ISIN: CH0108753523) und bei der EPG AG (ISIN: DE000A2GS500) zu beobachten. Sobald sich Krautscheid auf einem Sitz im Aufsichtsrat festschnallt, führt der Weg direkt in den Abgrund. Großaktionär Thorsten Wagner baut derweil seine Position aus.

Wagner scheint sich nicht besonders für die Substanz einer Firma zu interessieren, sonst hätte er bei Mologen angesichts Wittigs ergebnisloser Krebsforschung und der offenkundigen Schwindeleien mit diversen Patientenstudien längst die Reißleine gezogen. Es geht ihm offenbar um den Zock.

Wie bei Mologen wissenschaftliche Fakten verdreht und Studien-Flops in Riesenerfolge umgedeutet werden, weise ich in akribischer Kleinarbeit hier nach:

Bitte das Selbstlob zu entschuldigen. Irgendwer muss mir ja auf die Schultern klopfen für die ganze Mühe…

Vollmundig behauptet Multi-Aufsichtsrat Krautscheid gerne, dass er sich nicht in die Belange jener Unternehmen einmischt, die er überwachen soll. Im Falle der Mologen AG kann man ihn diesbezüglich ganz leicht der Lüge überführen. Dank eines schriftlichen Dokuments.

Haargenau steht in diesem Schreiben, wie Krautscheid in die Belange des Mologen-Vorstands hineinregieren darf. Der kann eigenmächtig nur noch Büroklammern bestellen.

Das ist natürlich überspitzt formuliert, aber nicht weit von der Realität entfernt.

Mit Krautscheids Lügerei habe ich selbst Erfahrungen gesammelt. Beide, also Krautscheid und Wagner, verklagten mich auf Veröffentlichungsverbot dieses Blogs, weil der angeblich Unwahrheiten verbreitet. Wie man sehen kann, scheiterte der Versuch. Beide Verfahren harren ihrer Erledigung beim Bundesgerichtshof.

Manche wollen einfach nicht akzeptieren, dass sie verloren haben.

Auch mit Hilfe des Strafrechts versuchte Krautscheid mich und meine Bloggerei zu stoppen und erfand Erpressungs-Vorwürfe. Die Angelegenheit endete klarerweise mit einem Freispruch.

Es geht um eine Menge Geld für Thorsten Wagner, da wird mit harten Bandagen gerungen. Und manches Mittel, das ungesetzlich erscheint, kommt zur Anwendung.

Aber es geht ganz sicher auch um die verletzten Gefühle eines hagestolzen Blenders.

Seit Jahren decke ich Lügen, Manipulationen und Mauscheleien in mehreren von Wagners Beteligungen auf. Und zeige, wie Krautscheid ein Unternehmen nach dem anderen ruiniert. So wie damals, als ich Mologen und seinen Oberaufseher öffentlich blamierte, weil ich nachwies, wie man in einem Börsenprospekt den → Lebenslauf des Aufsichtsratsvorsitzenden schönte. Es fehlten zwei Insolvenzen, für die Krautscheid verantwortlich ist:

  1. Im Herbst 2014 ging der französischen Badeschlappen- und Sonnenbrillenvertrieb Sicara (Président: Oliver Krautscheid) pleite. Die Firma war eine Tochtergesellschaft der verlustreichen Fantastic Company AG (Ex-Corporate Equity Partners AG), in der Krautscheid seit Sommer 2009 als Präsident des Verwaltungsrat eher schlecht als recht die Geschäfte führt. 2012 hatte Krautscheid den Ankauf des von ihm selbst überprüften Unternehmens → stolz vermeldet.
  2. 2009 geht die Münchner Ley International Fashion Company AG pleite, in der Oliver Krautscheid im Jahr davor Gründungsmitglied des Aufsichtsrats war und später zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats aufstieg. Oliver Krautscheid bezeichnete den berühmten ESCADA-Gründer Wolfgang Ley einmal als seinen Freund.

Leichen pflastern seinen Weg, würde ein Western mit Krautscheid in der Hauptrolle heißen.

Eine weitere Leiche könnte bald die Mologen AG sein. Wenn sich nämlich herumspricht, dass das Management einen Großaktionär im spektakulären Umfang bevorzugt behandelt und die anderen Anleger das Nachsehen haben.

Genau so ist es geschehen.

Es ergab sich nämlich, dass Thorsten Wagner vom Vorstand und Aufsichtsrat der Mologen AG trickreich mit einer vorteilhaften Wandelanleihe bedacht wurde, die viele Millionen Euro in seine Kasse spülen sollte. Hinter dem Rücken der anderen Aktionäre. Geschehen im Dezember 2016.

Stop – was ist eine Wandelanleihe?

Antwort: Eine Wandelanleihe ist eine von einer Anteilsgesellschaft ausgegebene und in der Regel mit einem Nominalzins ausgestattete Anleihe, die dem Inhaber das Recht einräumt, sie während einer Wandlungsfrist zu einem vorher festgelegten Verhältnis in Aktien einzutauschen; andernfalls wird die Anleihe zum Ende der Laufzeit zur Rückzahlung fällig.

Kurz, eine Wandelanleihe ist 1. nichts anderes als ein verzinster Kredit und enthält 2. einen Anreiz zum Aktienkauf innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu einem festgelegten Preis. Unabhängig davon, wie sich der Aktienkurs des Unternehmens entwickelt.

Vor allem Nr. 2 kann ein gutes Geschäft sein, wenn der Aktienpreis weit über den festgelegten Optionspreis steigt.

Im Falle der Mologen AG bleibt der Gesellschaft auch nichts anderes übrig, als so einen “Wandler” auszugeben, denn einen normalen Kredit gibt dieser Firma keiner mehr, der noch bei Sinnen ist.

Nun kam also dieser Thorsten Wagner, Ex-Sexseitenbetreiber (oder noch immer), Mutimillionenzocker aus Frankfurt und Großaktionär vieler Aktiengesellschaften, in den Genuss einer auf ihn maßgeschneiderten Wandelanleihe. Ausgeheckt in einem Hinterzimmer bei Mologen, damit ja kein anderer Aktionär davon erfährt.

Monate später taucht → dieses Dokument auf und offenbart im Kleingedruckten, wie ernst man die Gleichbehndlung der Aktionäre bei Mologen nimmt:

Mit Grundlagenbeschluss vom 23. September 2016 … hat der Vorstand jeweils mit Zustimmung des Aufsichtsrats … beschlossen, … eine Wandelschuldverschreibung zu begeben mit (i) einem Gesamtnennbetrag in Höhe von EUR 2.540.000,00 … (ii) einer achtjährigen Laufzeit bis zum 29. Oktober 2024, (iii) einer jährlichen Festverzinsung in Höhe von sechs Prozent und (iv) dem Recht der Anleihegläubiger auf Wandelung in bis zu 1.693.333 Aktien der Gesellschaft zu einem fixen Wandlungspreis in Höhe von EUR 1,50 ohne Anpassung bei Kapitalmaßnahmen (Verwässerungsschutz) zu begeben … zur Zeichnung und Übernahme sämtlicher Teilschuldverschreibungen der Wandelanleihe 2016/2024 wurde ausschließlich die Global Derivatives Trading GmbH mit Sitz in Lehrte (die GDT) zugelassen.

Ohne Anpassung bei Kapitalmaßnahmen…?

Ja, ist denn heut schon Weihnachten, würde Franz Beckenbauer fragen. Aber nicht der Franz, sondern der Thorsten ist hier der Beschenkte, denn bei allen anderen Wandelschuldverschreibungen von Mologen für das Aktionärs-Fußvolk gelten deutlich schlechtere Konditionen. Sie unterliegen dem Zwang der Anpassung, sobald eine Kapitalmaßnahme durchgeführt wird.

Was haben sich die Vorstände Mariola Söhngen (Vorsitz), Walter Miller (Finanzen) und Matthias Baumann (Forschung) und die Aufsichtsräte Oliver Krautscheid (Vorsitz), Stefan Manth und Susanne Klimek dabei gedacht?

Meinten sie wirklich, dass sie damit durchkommen?

Möglicherweise ja, denn über lange Zeit fiel niemandem was auf. Bis vor kurzem.

Ich bin ja sonst kein Freund markiger Sprüche, jedoch das hier halte ich schlicht für organisierten Betrug im Management der Mologen AG.

Denn rund 1,5 Jahre nach Herausgabe der Wagner-Option, also am 17. Juli 2018, gab Mologen die → Umsetzung eines Kapitalschnitts im Verhältnis 1:5 bekannt, der kurz zuvor auf einer Hauptversammlung beschlossen worden war.

Mit den Stimmen von wem…?

Richtig: Thorsten Wagner.

Dieser Kapitalschnitt katapultierte den Wert von rund 1.7 Mio. Umtauschoptionen aus Wagners maßgeschneiderter → Wandelanleihe in astronomische Höhen.

Über Nacht stiegen sie von 1,50 auf 4 Euro und Wagner machte einen rechnerischen Gewinn von über 4 Mio. Euro. Tage später, als die Molo-Aktie bei 8,50 Euro notierte, waren daraus fast 12 Mio. geworden.

Und die anderen Aktionäre?

Unmittelbar nach dem Kapitalschnitt verbreitete Mologens Neu-CEO Ignacio Faus (Vorgängerin Söhngen hat inzwischen das Handtuch geworfen) die → Anpassung einer anderen (am 20.1.2017 herausgegebenen) Wandelanleihe mit Anpassungsklausel.

Diese Wandelanleihe war von zahlreichen Investoren gezeichnet worden, die nicht Thorsten Wagner heißen. Der Wandlungspreis (ursprünglich 1,59 Euro) stieg durch die Anpassung um ein Vielfaches auf 7,95 Euro und liegt damit aktuell (Stand 3.9.2018) sogar unter dem Kurs der Molo-Aktie.

Wäre ich einer der unterprivilegierten Anleger, die diese Anleihe erworben haben, würde ich mit geballten Fäusten zu Mologen in die Fabeckstraße gehen…

In den einschlägigen Aktienforen im Internet wächst die Wut über dieses von dagobertduckscher Gier und Gemeinheit geprägte Manöver.

Natürlich fragte ich bei Mologen nach, ob man Wagners gepimpte Wandeloption nicht anpassen möchte, um die Chancen für alle Aktionäre gleichermaßen fair zu gestalten. Die Sprecherin der Gesellschaft schickte als Antwort die übliche Hohlformel:

Bitte haben sie Verständnis dafür, das wir Ihnen – auch unter dem Gesichtspunkt der Aktionärsgleichbehandlung – keine Auskünfte außerhalb der Hauptversammlung erteilen können. Doch seien Sie versichert, dass die Gesellschaft und ihre Organe jederzeit vollumfänglich entsprechend der maßgeblichen aktienrechtlichen und kapitalmarktrechtlichen Vorschriften gehandelt haben und weiterhin handeln.

Jedoch: Wie man mir steckte, löste meine Anfrage rege Betriebsamkeit in den oberen Etagen von Mologen aus. Mal sehen, ob in den kommenden Tagen nicht doch noch eine Anpassung erfolgt. Das wäre im Sinne des Anlegerschutzes sehr zu begrüßen.

3 Kommentar(e)

  1. Wirkungstreffer!

    04.09.18 um 16:01 | Permalink
  2. Pokemon schrieb:

    Nein, nein, nein, es kann nicht sein. Mologen ist super, MGN1703 ist super. Nur die Investierten müssen leiden, weil AV Krautscheid und Großinvestor Wagner schlecht sind. Das geht doch nicht.

    07.10.18 um 22:27 | Permalink
  3. EGEM schrieb:

    Weltspitze Forschungsdaten werden vom verantwortlichen Management vertuscht.

    Denk doch mal an das Potential von MGN1601 und MGN1703. Hier sieht man doch noch nicht einmal die Spitze vom Eisberg und das weißt du sicher genau! Davon gehe ich aus.

    Servus

    24.10.18 um 22:39 | Permalink

Einen Kommentar schreiben

Ihre Email wird NIE veröffentlicht oder weitergegeben. Benötigte Felder sind markiert *
*
*



Mit dem Absenden Ihres Kommentars willigen Sie ein, dass der angegebene Name, Ihre E-Mail-Adresse und die IP-Adresse, die Ihrem Internetanschluss aktuell zugewiesen ist, von uns im Zusammenhang mit Ihrem Kommentar gespeichert werden. Die E-Mail-Adresse und die IP-Adresse werden natürlich nicht veröffentlicht oder sonst weitergegeben. Mehr hierzu in den Datenschutzhinweisen.