Schon wieder Post vom bei Firmenräubern beliebten Anwalt Alexander Setzer-Rubruck. Diesmal – äh – soll, also. Der … Pause … äh, hilflose Mologen – … Pause … HV-Leiter (und – äh – Anwalt). Also, Stefan – äh – Doornkaat NICHT gestottert haben.

Irgendwas geht schief, wenn Anwälte Anwälte brauchen, um ihre befleckten Westen sauber zu machen.

Der Aktienversenker kann sein kleines Büro bereits mit zornigen Abmahn-Schreiben des Frankfurter Medienrechts-Anwalts Alexander Setzer-Rubruck tapezieren. Um es kurz zu machen – der Aktienversenker veröffentlicht seine Enthüllungen weiter, auch wenn das den peinlich berührten Mandanten von Setzer-Rubruck vielleicht nicht in den Kram passt.

Stefan ten Doornkaat – ein souveräner Versammlungsleiter?

Jetzt lässt Rechtsanwalt Stefan ten Doornkaat via Rechtsanwalt Alexander Setzer-Rubruck behaupten, dass er als Leiter der peinlichen Mologen-Hauptversammlung am 13. August 2014 in Berlin NICHT GESTOTTERT hat.

Außerdem steht da noch:

„Falsch ist auch die Behauptung, dass unser Mandant keine Antwort auf die Frage geben konnte, weshalb der noch Aufsichtsratsvorsitzende Gregor Kunz die Versammlung nicht geleitet hat.“

Und:

„Es ist auch falsch, dass unser Mandant sowie der beratende Rechtsanwalt Christoph Seibt nicht wussten, welches Wahlverfahren anzuwenden wäre.“

Fast möchte man glauben, Stefan ten Doornkaat sei der Meinung, dass er souverän agiert habe und die Mologen-Hauptversammlung unter seiner Leitung eine seriöse Veranstaltung gewesen sei.

Über 100 Zeugen – egal!

Na, da sollte man mal jene über 100 anwesenden Aktionäre befragen. Oder lesen, was die in einschlägigen Internetforen, wie zum Besipiel Wallstreet-Online über ten Doornkaats Performance und Oliver Krautscheids Wahl zum Aufsichtsratsvorsitzenden zu berichten haben – zum Vergrößern auf das Bild klicken:

Stefan ten Doornkaats Blamage
Neiiiin! Stefan ten Doornkaat hat NICHT gestottert!

Der Aktienversenker weiß, dass wegen der dubiosen Vorgänge auf der Mologen-HV inzwischen eine umfangreiche Klage beim Landgericht Berlin eingereicht wurde – Aktenzeichen 93 O 70/14. Verhandelnder Richter wird Björn Retzlaff sein, der mit den Methoden der Firmenräuber um Thorsten Wagner wohlvertraut ist.

Retzlaff hat nämlich auch Roger Meier-Rossis Klau-Versuch der Firma CaptainCork GmbH verhandelt, an dem sich Oliver Krautscheid beteiligt hat. Hier steht die ganze Story.

Gutes Geschäft mit Firmenräubern.

Die fragwürdigen Aktivitäten der Firmenräuber-Clique rund um den aggressiven Investor Thorsten Wagner scheint zum lukrativen Geschäft für Setzer-Rubruck geworden zu sein. Dem Vernehmen nach lässt sich Oliver Krautscheid intensiv von Setzer-Rubruck beraten und reicht ihn in seinem Netzwerk weiter. Auch von der Design Bau AG wurde der Anwalt als Ausputzer engagiert.

Die Kasse von Setzer-Rubrucks Managerwaschanlage klingelt. Denn selbst wenn eine seiner Abmahnungen gegen den Aktienversenker erfolglos bleibt, erhält Setzer-Rubruck als Anwalt ein hohes Honorar für jedes Schreiben.

Windiger Anwalt – erlaubt!

Das bekam ebenfalls der windige Anwalt, Krautscheid-Intimus und Firmenräuber Roger Meier-Rossi aus Zürich zu spüren, als er versuchte sich gegen den Aktienversenker zu wehren. Fazit der gescheiterten Aktion: Roger Meier-Rossi darf völlig zurecht als „windiger Anwalt“ bezeichnet werden und auch weitere Äußerungen im Zusammenhang mit seinem Verhalten als Rechtsanwalt und Verwaltungsrat der Fantastic Company AG sind zulässig, wie man hier nachlesen kann.

1 Kommentar(e)

  1. Pillefix schrieb:

    Sehr gut, weiter so! Ich hoffe, es trägt dazu bei, solchen windigen Vögeln das unsauber Handwerk zu legen.
    Es ist nur verwunderlich, daß unsere Sch…gesetze derartige Machenschaften zulassen.

    21.09.14 um 20:19 | Permalink

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