Hier ist das Protokoll der peinlichen Mologen-HV vom 13.8.2014. Interessant ist, was darin NICHT steht – zum Beispiel, ob die Rechtmäßigkeit der vertretenen Stimmen überprüft wurde.

Endlich liegt nach über drei Wochen NACH der Mologen HV (!) das Protokoll der chaotischen Versammlung vor. Auffällig ist darin, wie Notar Andreas Schwennicke versucht, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Ist es bei der Mologen-HV am 13.8.2014 zum Wahlbetrug gekommen? Die Frage bleibt weiterhin spannend. Denn alle Details über die dubiosen Vorgänge, die Oliver Krautscheid zum Mitglied des MOLOGEN-Aufsichtsrats gemacht haben, fehlen in diesem Dokument. Das fällt auf.

Stimmen rechtmäßig? Ach, egal…

Schwennicke lässt zum Beispiel die wichtige Frage über die Zulässigkeit jener offenbar nachgemeldeten 587.719 Stimmen völlig unerwähnt, die Krautscheid gegenüber seinen Gegenkandidaten Fauter in die Pole-Position brachten.

Lediglich ein lapidarer Satz auf Seite 7 berührt die zentrale Frage, ob die Wahl überhaupt gültig war: „Die Korrektheit der Präsenzliste wurde vom Aktionär Ulrich Ziemes angezweifelt.“

Kein Wort darüber, ob sich irgendwer bemüßigt sah, diese Stimmen auf ihre Legitimität zu überprüfen, obwohl die ganze Hauptversammlung über eine lange Strecke hinweg genau von dieser Diskussion dominiert worden war.

Wir vermuten, dass sich Schwennicke noch einigen unangenehmen Fragen bezüglich seiner Rolle im HV-Chaos stellen wird müssen.

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