Welche Rolle spielt die unscheinbare Baader Bank bei den Firmenraubzügen des aggressiven Investors und Aktionärs Thorsten Wagner? Und wer finanziert das alles? Denn Thorsten Wagner scheint gar nicht genug Geld zu haben.

Egal, wo man über die Firmenraubzüge des aggressiven Investors und Spekulanten Thorsten Wagner recherchiert – immer stößt man auf die unscheinbare, brave Baader Bank AG.

Sei es bei den inzwischen kaum mehr zählbaren Kapitalerhöhungen bzw. Wandelanleihen bei der übel beleumdeten Schweizer Briefkasten-Holding „The Fantastic Company AG“, wo das erfolglose Management unter dem Wagner-Intimus Oliver Krautscheid Unsummen verbrennt.

Oder bei den ebenso zahlreichen Kapitalmaßnahmen für die darniederliegende EPG AG. Auch hier waltet Oliver Krautscheid als Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Es ist zu erwarten, dass die beabsichtigte Kapitalerhöhung bei der Design Bau AG ebenfalls von der Baader Bank begleitet wird. Raten Sie mal, wer da im Aufsichtsrat sitzt – richtig: Oliver Krautscheid.

Wo die beiden Börsenhallodris Thorsten Wagner und Oliver Krautscheid auftauchen, ist die Baader Bank nicht weit.

Interessant dabei ist ein ganz anderes Geschäftsfeld, dass Baader Bank und Thorsten Wagner verbindet – hochriskante Zockereien mit Derivaten. Das sind Anlageprodukte, mit denen man sich ganz schnell die Finger verbrennen kann.

Wagner gehört – neben den üblichen Bankern – zu den wenigen privaten Playern am Frankfurter Parkett, die im nennenswerten Umfang am Derivatehandel teilnehmen. Seine Derivate-Wetten schließtWagner zum großen Teil über seine „Global Derivative GmbH“ ab.

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