Geschäfte mit der Hoffnung: In diesen Krankenhäusern wird Mologens wirkungsloser Krebs-Wirkstoff Lefitolimod getestet, damit der Aktienkurs steigt

Die Berliner Krebsforschungsfirma Mologen AG lässt in über 100 europäischen Krankenhäusern den Wirkstoff Lefitolimod testen, obwohl damit seit vielen Jahren kein Fortschritt erzielt wird. Den Patienten bringt es wenig, aber die Spekulanten freuen sich.

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Der fiese Zock des Spekulanten und Ex-Sexseiten-Betreibers Thorsten Wagner gegen die Aktionäre der Mologen AG wird bald Behörden und Gerichte beschäftigen

Seit 20 Jahren narrt die Mologen AG den Kapitalmarkt mit irreführenden Erfolgsmeldungen zu ihrer Krebsforschung. Das macht sie für Spekulanten und Betrüger in- und außerhalb der AG interessant. Jetzt flog ein Versuch der Vorteilsgewährung zulasten ahnungsloser Kleinaktionäre auf. (weiter)

Grund #4 warum ich glaube, dass es mit der MOLOGEN AG zu Ende geht: Oliver Krautscheid sitzt fester denn je im Aufsichtsrat und der Aktienkurs fällt unter 4 Euro.

Das Gericht hat entschieden! Im Streit um die Rechtmäßigkeit der Wahl Oliver Krautscheids in den MOLOGEN-Aufsichtsrat steht fest: Krautscheid darf bleiben. Endlich Stabilität – doch der Aktienkurs fällt immer tiefer!

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Grund #3 warum ich glaube, dass es mit der MOLOGEN AG zu Ende geht: die Kündigung des forschenden Vorstandsvorsitzenden Matthias Schroff wird einen Brain-Drain* auslösen, der MOLOGEN wissenschaftlich verblöden lässt.

Nächste Folge meiner Meinungs-Serie über den Niedergang der Krebsforschungsfirma MOLOGEN AG. *Aber erstmal die Erklärung des Begriffs Brain-Drain. (weiter)

Grund #2 warum ich glaube, dass es mit der MOLOGEN AG zu Ende geht: der Auftritt der gefährlichen (und sympathischen) Profi-Aktionärin Caterina Steeg, die mit einer Aktie auf die Hauptversammlung kam.

Heute ist Tag 2 nach der MOLOGEN-Hauptversammlung, auf der mir klar wurde, was ich zuvor nicht vermutet hatte: ich glaube, die MOLOGEN AG ist am Ende.

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Grund #1 warum ich glaube, dass es mit der MOLOGEN AG zu Ende geht: Aktionärsschützer, Rechtsanwalt und Ex-Aufsichtsrat Stefan ten Doornkaat, dem gestern die Entlastung verweigert wurde.

Heute ist Tag 1 nach der MOLOGEN-Hauptversammlung. Gestern wurde mir klar, was ich zuvor nicht vermutet hatte: ich glaube, die MOLOGEN AG ist am Ende. (weiter)

Rekordverlust bei der Berliner CD DEUTSCHE EIGENHEIM AG! Was haben die Aufsichtsräte Sönke Schwartz, Winfried Schwatlo und Oliver Krautscheid unternommen, um das Desaster zu verhindern? Offenbar nicht genug. Aber sie haben hohe Vergütungen kassiert.

Der kleine Berliner Immobilienkonzern CD DEUTSCHE EIGENHEIM AG meldet einen Rekordverlust: fast 15 Mio. Euro. Trotzdem kassieren die seit mehreren Jahren verantwortlichen Aufsichtsräte hohe Honorare. (weiter)

Auch die “Süddeutsche Zeitung” schreibt heute über MOLOGEN und den Widerstand gegen Oliver Krautscheid. SO wollte man bei MOLOGEN aber nicht in die Schlagzeilen kommen…

Eigentlich wollte man bei MOLOGEN nicht mit solchen Meldungen in der Presse groß rauskommen. Aber dank Oliver Krautscheid ist das jetzt anders… (weiter)